Programm der ASC 2026
Die ASC 2026 startet am Montag, den 2.11. um 10:00 Uhr, das Vortragsprogramm dauert bis 18:00 Uhr, anschließend Get-together bis 19:30 Uhr.
Am Dienstag, den 3.11. beginnt das Programm bereits um 9:00 Uhr, die Konferenz endet um 16:00 Uhr.
Hier erste Auszüge aus dem Programm:
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
One Audience, Many Experiences: Using data to make hospitality personal
Referent:innen: Caroline Aston, Business Development Manager, Spektrix | Leon Gray, Edinburgh International Festival, Head of Ticketing & Audience Experience
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Themenfeld: CRM, ticketing, audience engagement, personalisation, digital communications, accessibility
How can audience data help create an experience that feels personal when you’re welcoming thousands of people across multiple events and venues?
Edinburgh International Festival aims to bring the highest quality art to the broadest possible audience, while creating a deep and rewarding experience around every visit. Delivering on that ambition means thinking beyond the event itself, to consider everything from affordability and booking to relevant communications, digital content, onsite hospitality, and the relationship that continues after each visit.
In this practical session, speakers from Edinburgh International Festival and Spektrix will share how connected ticketing and CRM data can help create great audience experiences at scale.
Drawing on examples from the 2026 Festival, Caroline Aston and Leon Gray will explore how EIF creates different pathways for different audience segments. These include low-cost initiatives for first-time visitors, curated experiences for members and supporters, and new uses of digital channels, personalised pre-event communications, and contextual content to enrich the experience before audiences arrive.
Caroline Aston and Leon Gray will also look behind the scenes to learn how audience data and digital tools can work together to reduce manual effort, enable experimentation, and give teams a clearer understanding of each audience member.
The session will offer practical ideas for using technology not as a substitute for human hospitality, but as a foundation for it – helping arts and cultural organisations create more relevant experiences, strengthen audience relationships, and make every interaction count.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Gastgeberkultur beginnt nicht beim Digitalen: Erwartungsmanagement im Kulturbetrieb
Referenten: Fabien Morf, Gründer & Geschäftsführer, L’Oeil du Public | Hendrik Heidbüchel, Research & Business Development Manager, L’Oeil du Public
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Themenfeld: Strategie, Digital, Publika
Wie sollen digitale und analoge Angebote in die Gastgeberkultur eines Kulturbetriebs eingebunden werden – und wie lässt sich entscheiden, was davon wirklich gebraucht wird?
Immer wieder wird zuerst über Digitalisierung, Kanäle und Werkzeuge gesprochen und erst danach über die Menschen, die kommen sollen. Fabien Morf und Hendrik Heidbüchel von L'Oeil du Public kehren die Reihenfolge um: Sie nehmen die Erwartungen des Publikums zum Ausgangspunkt und fragen von dort aus, welchen Platz das Digitale im Angebot eines Hauses einnehmen sollte – Ziel oder Mittel, Kern oder Träger. Grundlage sind eine kürzlich abgeschlossene Zusammenarbeit mit einer großen Schweizer Kulturinstitution sowie Befunde aus weiteren Publikumsstudien in der Schweiz und in Deutschland.
Welche Dimensionen eines Angebots werden von Besucher:innen tatsächlich erwartet, welche stillschweigend vorausgesetzt – und welche gar nicht vermisst? Wo entfaltet das Digitale in der Visitor Journey seine Wirkung: auf dem Weg zum Besuch, wo es um Aufmerksamkeit, Lust und Ticketkauf geht? Und was zählt, sobald jemand im Haus steht? Was folgt daraus für die Rolle des Gastgebers?
Fragen, die im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zusätzlich an Gewicht gewinnen.
Im Zentrum steht dabei ein Begriff, der im Kulturbetrieb immer noch wenig Beachtung findet: Erwartungsmanagement.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Die Eigenfinanzierungskrise – Best-Practice-Ideen zur Ertragssteigerung
Referenten: Franziskus Linsmann, Projektleiter, actori GmbH | Hannes Tronsberg, CEO, Future Demand
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Themenfeld: Ticketing, CRM, Revenue Generation
Hannes Tronsberg und Franziskus Linsmann halten einen Praxis‑Crashkurs zu Erlösstrategien und kommerzieller Ausrichtung – konsequent gedacht aus der Perspektive von Spielstätten, Veranstaltenden und weiteren kulturellen Akteur:innen.
Dabei steht die konkrete Praxis im Mittelpunkt: reale Fälle aus Projekten, in denen neue Einnahmepotenziale erschlossen und Geschäftsmodelle geschärft wurden. Zusätzliche Perspektiven und aussagekräftige Benchmarks schärfen den Blick für Marktchancen und zeigen, wo das eigene Haus im Vergleich steht.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Besucher:innen ohne besondere Bedürfnisse – wie kulturelle Teilhabe uns alle voranbringt
Referentin: Gisela Moser, Inhaberin, MosGiTo – Barrierefreiheit im Tourismus
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Themenfeld: CRM, Development, Inklusion, Gastgeberschaft
Menschen mit Behinderung werden im Marketing oft als „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“ bezeichnet – dabei ist das Bedürfnis, dabei zu sein, Kultur genauso zu erleben wie alle anderen Menschen auch, doch gar kein „besonderes“ Bedürfnis. Es ist das, was alle anderen Besucher:innen auch möchten.
In diesem Vortrag geht es darum, wie Menschen mit Behinderung nicht behindert sind, sondern behindert werden – und was dafür zu tun ist, dass möglichst viele Menschen an Kulturerlebnissen teilhaben können. Es wäre nicht ungewöhnlich, wenn sich der Gedanke hier zuerst auf Rampen oder große Umbauten richtet. Barrierefreiheit ist aber weitaus mehr als das!
Die Stichworte Gastgeberschaft und Willkommensgefühl spielen eine große Rolle, die menschliche Komponente wird oft unterschätzt. Daneben gibt es unendlich viele kleine Maßnahmen, die ein Erlebnis bereits für die eine oder andere Personengruppe barrierefrei machen – und auch für Besucher:innen ohne Behinderung komfortabler und attraktiver.
Schließlich richtet sich das Augenmerk auch darauf, wie das Thema eine Organisation selbst voranbringt. Gisela Moser zeigt kreative Lösungen, die einen neuen Blick auf das eigene Angebot vermitteln.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Panel: Selbst betreiben oder verpachten? Gastronomie im Kulturbetrieb als Grundsatzentscheidung
Teilnehmer:innen: Ilona Bülow, Geschäftsführerin, Staatstheater Nürnberg Service GmbH | Johanna Möslinger, Organisationsberaterin & Kulturmanagerin | Markus Müller, Intendant & Geschäftsführer, Staatstheater Mainz | Ingo Wessel, Inhaber, Ingo Wessel hospitality development
Moderation: Anna Kleeblatt, Gründerin der ASC
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Themenfeld: Gastgeberschaft, Organisation
Wer die Gastronomie im eigenen Haus selbst betreibt, behält Angebot, Qualität und Gastgeberrolle in der Hand – trägt aber auch Personal, Wareneinsatz und das wirtschaftliche Risiko. Wer verpachtet, gewinnt Planungssicherheit und gibt dafür Einfluss ab, ausgerechnet auf den Teil des Abends, der vielen Gästen besonders in Erinnerung bleibt. Welcher Weg passt zu welchem Haus?
Auf dem Podium treffen Betrieb, Hausleitung und Beratung aufeinander. Ilona Bülow verantwortet am Staatstheater Nürnberg Service und Gastronomie in theatereigenen Gesellschaften. Markus Müller, Intendant des Staatstheaters Mainz, bringt die Sicht der Hausleitung ein. Ingo Wessel (hospitality development) und die Organisationsberaterin und Kulturmanagerin Johanna Moeslinger ordnen beide Modelle aus der Beratungspraxis ein. Gemeinsam diskutieren sie, was Eigenbetrieb und Verpachtung jeweils kosten und einbringen, wie viel Einfluss ein Haus auf Angebot und Qualität behält und woran sich erkennen lässt, welches Modell zum eigenen Betrieb passt.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Vom Publikum zum Gast
Referent:innen: Lutz Rosteck, Head of Sales Classical, CTS EVENTIM AG & Co. KGaA | Leony Niemann, Key Account Manager Classical, CTS EVENTIM AG & Co. KGaA
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Themenfeld: Customer Journey, Gastgeberkultur, Marketing, Ticketing, Auslastungs- und Erlössteigerung, Kund:innenzufriedenheit
Jeder Gast kommt auf einem anderen Weg. Manche kennen das Programm besser als den eigenen Kalender. Andere entdecken ein Angebot zufällig auf dem Weg zur Arbeit. Und wieder andere wissen noch gar nicht, was sie verpassen.
Lutz Rosteck und Leony Niemann nehmen unterschiedliche Gäste und ihre Journeys in den Blick – vom ersten Impuls über Information und Ticketkauf bis zum Besuch. Was brauchen sie wann? Wie lassen sie sich relevant ansprechen? Und wie können Ticketing, Daten und digitale Services dabei helfen, aus Interessierten nicht nur Ticketkäufer, sondern echte Gäste zu machen?
Anhand konkreter Situationen zeigen die beiden, wie Kulturbetriebe den Gastgebergedanken entlang der gesamten Journey leben können – individuell, praxisnah und mit den richtigen Angeboten zur richtigen Zeit. Denn gute Gastlichkeit schafft nicht nur bessere Erlebnisse und stärkere Bindung. Sie eröffnet auch neue Potenziale für Auslastung und Umsatz pro Gast.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Vom Erstbesuch zum Stammpublikum — ist das noch die richtige Frage? Antworten aus 250 Millionen Datenpunkten
Referent: Hannes Tronsberg, Founder & CEO, Future Demand
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Themenfeld: CRM, Marketing, Ticketing
Das Besucherverhalten ist im Wandel. Das Publikum spaltet sich zwischen denen, die immer kurzfristiger buchen, und denen, die sich monatelang auf eine Veranstaltung freuen. Einige Erstbesucher:innen kaufen noch am gleichen Abend dank Rabatt und Empfehlung ihre zweite Karte. Andere lassen sich wochenlang nicht zum Wiederbesuch bewegen, zahlen dann aber ein paar Mal im Jahr doppelt so viel pro Ticket.
Wann sollten Häuser neue Besuchsgewohnheiten aufgreifen und wann gegensteuern – und vor allem, wie? Anhand von über 250 Millionen Datenpunkten zeigt der Vortrag, wie sich Besuchermuster verändern, und welche Besuchergruppen den Kartenverkauf heute tragen. Daraus wird abgeleitet, welche Segmentierungen Häuser jetzt für eine gezielte Ansprache brauchen und welche Maßnahmen bei welchen Besuchergruppen das größte Potenzial haben.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Die Kunst der Gastronomie im Theaterbetrieb. Wie Theater durch eigene Kulinarik Besucher begeistern und binden können
Referentin: Ilona Bülow, Geschäftsführerin, Staatstheater Nürnberg Service GmbH
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Themenfeld: Gesamterlebnis Theater, Gastronomie als Schwerpunkt und Teil einer Gesamt-Besucher-Strategie, GastroTicket am Staatstheater Nürnberg
Die Gastronomie einer kulturellen Veranstaltung spielt für den Erfolg einer Veranstaltung eine mitentscheidende Rolle. Das Mindset der gastronomischen Betriebsführung hat dabei eine richtungsweisende Funktion: Geht es nur um eine „Grundversorgung“ der Gäste oder um hohe Gewinnmargen des Gastronomen?
Oder sollte es in erster Linie darum gehen, den Besucher:innen einen auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Aufenthalt zu ermöglichen, damit er zu einem unvergesslichen Erlebnis werden kann?
Wie sich mit dem letzteren Ansatz nicht nur die Besucherzufriedenheit und damit die Attraktivität der eigenen Institution maßgeblich erhöhen, sondern dabei auch markante Gewinne und Synergieeffekte für das eigene Haus erzielen lassen, steht im Zentrum des Vortrags: Zum Gesamterlebnis Theater, Oper, Ballett oder Konzert gehört zwingend Gastronomie, deren verschiedene Bereiche zunächst in einem kurzen Überblick vorgestellt werden. Anschließend werden gängige Formen der Theatergastronomie für das Publikum skizziert. Danach richtet sich der Fokus auf neue Formen der Theater-Gastronomie und insbesondere das GastroTicket, entwickelt vom Staatstheater Nürnberg.
Entscheidend ist die Frage, ob ein externer Caterer eingebunden wird oder die Gastronomie im Eigenbetrieb läuft. Mit dem Best Practice am Staatstheater Nürnberg wird klar, wie ein Eigenbetrieb funktionieren kann.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Panel: Die eigene App im Kulturbetrieb – Ziele, Aufwand, Ertrag
Referent:innen: Sophie Garzon-Lapierre, Head of Business Development & Marketing, easy-connect | Sebastian Kähler, Leitung Vertrieb & Marketing, Schmidts Tivoli | Susanne Lutz, Leiterin Marketing & Events, Opernhaus Zürich | Ingo Sawilla, Leitung Kommunikation & Audience Development, Berliner Ensemble
Moderation: Anna Kleeblatt, Gründerin der ASC
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Themenfeld: Ticketing, Kommunikation
Der Kulturbesuch beginnt heute auf dem Smartphone. Aber lohnt sich dafür eine eigene App? Sie verspricht, was Website und Newsletter so nicht leisten: Sie ist dauerhaft auf dem Homescreen präsent, Ermäßigungsberechtigungen werden einmal digital geprüft und danach bei jedem Kauf wiedererkannt. Push-Nachrichten erreichen das Publikum direkt, ohne Umweg über das E-Mail-Postfach. Tickets sind jederzeit griffbereit und Freundeskreise und Mitgliedschaften bekommen ein digitales Zuhause. Ticket-Lotterien öffnen neue Möglichkeiten in der Besucherentwicklung. Und jedes Publikumssegment sieht die Angebote, die zu ihm passen.
Doch was davon bewährt sich im Alltag eines Hauses? Sophie Garzon-Lapierre (easy-connect), Sebastian Kähler (Schmidts Tivoli) und Ingo Sawilla (Berliner Ensemble) diskutieren, welche Ziele Kulturbetriebe mit einer App verfolgen, welche Kosten und welcher Aufwand dahinterstehen und welchen Nutzen sie für Ticketverkauf, neues Publikum, Publikumsbindung und Kommunikation bringt. Die Häuser berichten aus der eigenen Praxis.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Raus aus dem Tal der Enttäuschung: Mit KI zum echten CRM-Mehrwert
Referent: Björn Reincke, CEO & Mitbegründer, starmate solutions GmbH
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Themenfeld: CRM
Viele Kulturhäuser haben KI ausprobiert und sind ernüchtert. Pilotprojekte laufen, das CRM wird gepflegt, und trotzdem fehlt im Alltag die Zeit für das, worauf es ankommt: das Publikum. Der Vortrag zeigt den Weg aus dem Tal der Enttäuschung hinauf auf das Plateau der Produktivität, wo KI kein Experiment mehr ist, sondern im Alltag trägt. Anhand von Beispielen aus Kulturbetrieben wird deutlich, wie ein CRM kognitive Last senkt, Routinen intelligent automatisiert und KI genau dort einsetzt, wo sie Teams spürbar entlastet.
Echter Mehrwert entsteht dabei nicht durch noch mehr automatisierte Inhalte. In Zeiten täuschend echter Fake-Bilder und KI-generierter „Experten“-Texte wächst das Misstrauen und mit ihm die Sehnsucht nach dem Echten. Genau hier liegt die Stärke der Kultur. Wer Routine an die Technik abgibt, gewinnt Zeit für das, was keine KI ersetzt: zuhören, im Dialog bleiben, Vertrauen aufbauen.
Im Fokus stehen pure Praxis mit konkreten Beispielen für KI-Wertschöpfung im CRM-Alltag, Wege zu spürbarer Entlastung für das Team und eine klare Antwort auf die Frage, wie Vertrauen als wichtigste Währung der Zukunft gestärkt werden kann.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Potenziale erkennen, Zukunft gestalten: Der Health-Check für Kulturinstitutionen
Referentinnen: Magdalena Menheere, Head of Business Development DACH, Tixly | Johanna Möslinger, Organisationsberaterin & Kulturmanagerin
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Themenfeld: Management, Strategie
Ob bei einem Führungswechsel, bevorstehenden Sparmaßnahmen oder dem Wunsch nach einer fundierten Standortbestimmung: Kulturinstitutionen brauchen heute mehr denn je eine klare Sicht auf ihre eigenen Potenziale und Handlungsmöglichkeiten.
Johanna Möslinger und Magdalena Menheere haben dafür ein speziell auf den Kulturbetrieb zugeschnittenes Analyse-Programm entwickelt. Basierend auf dem bewährten Excellence Framework Europe und gebündelt mit jahrzehntelanger Branchenerfahrung, bietet dieser Health-Check Geschäftsführungen und Führungskräften eine präzise und umsetzungsorientierte Potenzialanalyse.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Mehr als Sekt und Brezel: Was Gastronomie im Kulturbetrieb leisten muss
Referent: Ingo Wessel, Inhaber, Ingo Wessel hospitality development
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Themenfeld: Hospitality, Gastronomie, Shop, Tourismus, Innenstadt
Für viele Gäste gehört das Glas in der Pause ebenso zum Abend wie die Vorstellung selbst. Doch was erwartet das Publikum heute von der Gastronomie eines Kulturhauses – vor der Vorstellung, in der Pause und danach? Und was braucht es, damit ein Haus auch tagsüber zum Ort wird, an dem man sich gern aufhält? Diese Wünsche treffen auf einen Betrieb, in dem Hunderte Gäste in zwanzig Minuten bedient werden wollen und die Rechnung am Ende aufgehen muss.
Ingo Wessel, Gastronomieexperte im Kulturbetrieb, zeigt, welche gastronomischen Bedürfnisse das Publikum mitbringt und welche wirtschaftlichen und organisatorischen Anforderungen im betrieblichen Alltag dahinterstehen – in der Veranstaltungs- wie in der Tagesgastronomie. Er zeigt die Trends auf, die die Veranstaltungsgastronomie derzeit prägen und welche Möglichkeiten bestehen, um erfolgreiche Gastgeberschaft zu leben.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Beyond the dashboard: Hospitality beginnt bei den Daten
Referent:innen: Katharina Roehle, Head of Business Development, Marketing & Sales, Graf Moser Management GmbH / Kulturplanner Data Solutions | Dr. Lukas Bartonek, Technischer Leiter, Graf Moser Management GmbH / Kulturplanner Data Solutions
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Themenfeld: KI, Daten, CRM, Analysen
Hospitality heißt, seinen Gast zu kennen. Die meisten Häuser tun das nicht, weil der Gast in vielen Systemen verstreut ist: Das Abo-Büro kennt die Historie, die Kasse den Sitzplatz, das Marketing weiß, welcher Kanal funktioniert, das CRM sieht die eine Beschwerde. Niemand kennt die Person.
Dashboards lösen das nicht. Sie beantworten die Fragen, die jemand vor einem Jahr eingebaut hat. Der nächste Schritt ist eine Datenplattform, die allen im Haus offen steht: für eigene Auswertungen, für die Werkzeuge, mit denen die Teams ohnehin arbeiten, und für KI-Assistenten, die man einfach fragen kann.
Hier geht es um einen ehrlichen Bericht, was passiert, wenn man das ausprobiert: welche Fragen sich beantworten lassen, welche nicht, und was sich ändert, wenn Marketing, Vertrieb, Ticketing und Leitung dieselbe Frage stellen und dieselbe Antwort bekommen.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Selfcare statt nur Website: Wie das Wiener Konzerthaus die Beziehung zum Publikum neu definiert
Referent: Oliver Priester, Geschäftsführung, MIR MEDIA – Digital Agentur
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Themenfeld: UX/UI-Design, CMS, Ticketing, CRM, Cutomer Care, KI
Am Beispiel des Wiener Konzerthauses zeigt MIR MEDIA, wie aus einer Website eine vernetzte digitale Kultur-Plattform entsteht. Im Mittelpunkt steht dabei ein in dieser Form einmaliger Selfcare-Bereich für den Kulturbereich: Besucher:innen erhalten personalisierte Veranstaltungsempfehlungen, können neue Programminhalte entdecken und werden durch Gamification-Elemente aktiv in die Nutzung der Plattform eingebunden, um ihr Profil zu modellieren.
Ergänzt wird dieser Ansatz durch KI-gestützte Ähnlichkeitsmodelle, die Empfehlungen und Programmentdeckung unterstützen. Gleichzeitig zeigt der Vortrag, wie Ticket-Shop, Website-CMS, CRM und Disposition so zusammenspielen, dass aus einzelnen Funktionen ein konsistentes digitales Erlebnis entsteht.
Die zentrale Frage lautet: Wie können Kulturinstitutionen digitale Services so gestalten, dass sie für Besucher:innen relevanter werden und zugleich Kommunikation, Service und Vertrieb clever miteinander verbinden?
Die Session gibt einen praxisnahen Einblick in Konzeption und Zusammenspiel dieser neuartigen Kultur-Plattform und zeigt, welches Potenzial ein konsequent entwickelter Selfcare-Bereich für die direkte digitale Beziehung zum Publikum bietet.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Vorab planen, einmal kommen, wiederkommen, verbunden bleiben: Wie Kultur Publikum bindet
Referenten: Jan-Patrik Novoa Lill, Project Manager & International Distribution, ALEGRIA Exhibition / MünchenMusik | Leander Pöhls, Partnerships Manager, Fever DACH
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Themenfeld: Ticketing, CRM, Leadership, KI
Wie können Kulturinstitutionen ihr Publikum immer wieder für neue Angebote begeistern?
ALEGRIA und Fever zeigen gemeinsam, wie aus einzelnen Besuchen langfristige Publikumsbeziehungen entstehen. Insbesondere dann, wenn Ausstellungsbesucher:innen gewohnt sind, ihr Ticket vor Ort und ohne Angabe von Kontaktdaten zu buchen. Anhand konkreter Beispiele geht es darum zu zeigen, wie man Kontakte generiert, um digitale Tools wie gezielte CRM-Mailings, Besuchersegmentierung, Social-Media-Aktivierung und Wartelisten.
Der Vortrag vermittelt praxisnahe und auf verschiedene Kultursparten übertragbare Impulse, um Besucher:innen gezielter anzusprechen, zu weiteren Besuchen zu motivieren und zusätzliche Einnahmen zu generieren.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
30 Mitarbeitende, zehn Systeme, ein Publikum: Was KI entdeckt, wenn sie alles lesen darf
Referent: Manuel Gollner, Gründer GO! Institut & Entwickler des KI-Betriebssystems GO AIOS Themenfeld, GO! Institut
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Themenfeld: KI, CRM, Datenintegration & Wissenssicherung
Die meisten Kulturhäuser wissen erstaunlich viel über ihr Publikum. Nur weiß es niemand. Das Wissen steckt im Kassensystem, im CRM, im Newsletter-Tool, in den Excel-Listen des Fördervereins, in tausenden E-Mails und im Kopf der Kollegin, die seit zwanzig Jahren an der Abendkasse steht. Jedes System kennt einen Ausschnitt, keines das Ganze.
Der Vortrag spielt durch, was passiert, wenn KI alle diese Quellen gemeinsam lesen darf, am Beispiel des Stadttheaters Wendelstadt, einem erfundenen, aber typischen Haus: 30 Mitarbeitende, zehn Systeme, ein Publikum. Fragen, die bisher ins Leere liefen, bekommen Antworten: Wer war dreimal im Barockkonzert, hat aber nie ein Abo gekauft? Welche Stammgäste kommen seit einer Saison nicht mehr? Welche Anfrage erreicht den Besucherservice jede Woche aufs Neue? Aus solchen Mustern entsteht ein Marketing, das weniger streut und mehr trifft, ein Service, der schneller antwortet, und eine Leitung, die mit dem entscheidet, was das Haus tatsächlich weiß. Und wenn die Kollegin von der Abendkasse in Rente geht, geht ihr Wissen nicht mit.
Manuel Gollner berichtet aus seiner Praxis, wo das heute schon funktioniert und wo die Grenzen liegen, technisch wie rechtlich. Zum Schluss: Was ein Haus braucht, um so etwas selbst aufzusetzen oder zu beauftragen, warum das kein Großprojekt mehr sein muss, und welche drei Fragen man jedem Anbieter stellen sollte.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Gastfreundschaft nach Vermutung: Gastgeberkultur beginnt bei den Daten – warum CRM eine Philosophie ist und kein System
Referenten: Jochen Margedant, Kaufmännischer Geschäftsführer, Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH | Tom Moser, Mitgründer & Geschäftsführer, more dimensions GmbH
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Themenfeld: CRM, Kommunikation, Ticketing
Gastgeberkultur beginnt nicht am Empfang. Sie beginnt bei der Frage, ob ein Haus seine Gäste überhaupt kennt – und woher es das zu wissen glaubt.
In vielen Kulturbetrieben besteht das, was CRM genannt wird, aus einer Handvoll Adresskategorien, historisch gewachsenen Merkmalen und Annahmen, die nie überprüft wurden. Auf dieser Basis entstehen Segmente, Kampagnen und Serviceversprechen, die sich wissenschaftlich anfühlen und Vermutungen sind. Gastfreundschaft nach Vermutung.
Die Elbphilharmonie Hamburg und more dimensions zeigen, was passiert, wenn stattdessen Zahlen, Daten und Fakten die Grundlage bilden. Im Zentrum steht eSpace als Entscheidungsraum, in dem Ticketing-, Kommunikations-, und Veranstaltungsdaten in Echtzeit zusammenlaufen – und aus dem heraus sich Fragen beantworten lassen, die vorher niemand belastbar beantworten konnte: Wer kommt wieder und warum? Wer ist gerade dabei zu gehen? Welcher Service wirkt tatsächlich auf Wiederkehr und Erlös?
Die zentrale These der Session: Kommunikation und Wissen sind zwei getrennte Schichten. Die Kommunikationsschicht – Newsletter, Kampagnen, Ansprache – ist Handwerk und in jedem Haus vorhanden. Die Wissensschicht darunter entscheidet, ob das, was verschickt wird, für einen Menschen relevant ist oder nur an ihn adressiert. CRM ist kein System, das man kauft, sondern die Fähigkeit einer Organisation, ihre Gäste zu kennen – strukturell, überprüfbar, arbeitsteilig. Software macht das möglich, aber sie ersetzt es nicht.
Geschickt konzipiert spart eine solche Architektur erhebliche Kosten. Gespart wird an Systemen, nicht an Wissen.
Ein Praxisbericht aus einem laufenden Vorhaben, an dem inzwischen mehrere Häuser beteiligt sind – mit offenen Zahlen, offenen Irrtümern und konkreten Konsequenzen für das Besuchserlebnis.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Theater als Gesamterlebnis: Das Kombiticket am Staatstheater Mainz
Referent: Markus Müller, Intendant & Geschäftsführer, Staatstheater Mainz
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Themenfeld: Ticketing
Ab der Spielzeit 2023/24 hat das Staatstheater Mainz unter der Intendanz von Markus Müller als erstes – und immer noch einziges – Theater bundesweit ein Kombiticket eingeführt, das den Besuch für das Publikum zu einem rundum entspannten Gesamterlebnis macht – ohne lästiges Warten und mit verbessertem Service.
Wo die Besucher:innen bisher an ihrem Theaterabend das Portemonnaie noch mehrfach für Getränke, Brezel, Garderobengebühr und Programmheft zücken mussten, ist dies alles nun bei allen Abend- und Abonnementvorstellungen im Großen und Kleinen Haus des Staatstheaters Mainz durch eine im Gesamtticketpreis enthaltene Gastropauschale einfach inklusive. Es gibt dadurch vor den Vorstellungen und in den Pausen keine Wartezeiten mehr und die Gäste haben viel Qualitätszeit, um in Ruhe ihr Getränk zu genießen und sich mit anderen über das Erlebnis und das Erlebte zu unterhalten.
Im Rahmen des Vortrags berichtet Intendant Markus Müller über die Erfahrungen mit dem Kombiticket.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Digital Hospitality: The End of the One Size Fits All Website
Referent: Martin Gammeltoft, Growth and Partnerships Consultant (Nordics and DACH), CultureSuite
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Themenfeld: Website, UX
Hospitality online isn't a tone of voice, it's a series of decisions a venue makes about whether a visitor feels expected or feels like everyone else. Most cultural websites still show the same front page, the same offer and the same journey to every visitor who arrives, even though the venue already knows enough to do otherwise.
This session looks at what it actually means to make an audience feel digitally welcome, from how content speaks to different audiences beyond a simple What's On filter, to timing and language, to sites and systems that make it easy for a visitor to find their way. Every idea is something you could start building this year, on whatever platform you run today, though some far more easily than others.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Little Shop of Horror or Success? Wie Shops zur Erfolgsgeschichte werden
Referentin: Dr. Nora Pähler vor der Holte, Associate Partner, actori GmbH
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Themenfeld: –
Inhalt erscheint in Kürze.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Kognitive KI als Hilfskraft im Backoffice des Kartenverkaufs: Erfahrungen mit „EMMA“ im Zentralen Kartenverkauf der Bayerischen Staatstheater
Referent: Georg Werdehausen, Software-Administration und -Support, Zentraler Kartenverkauf der Bayerischen Staatstheater München
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Themenfeld: Ticketing, KI
Der Einsatz des (kognitiven) KI-Tools „EMMA“ unterstützt den Zentralen Kartenverkauf seit einem Jahr bei unterschiedlichen Hintergrund-Workflows, die bisher in oftmals mühsamer eintöniger Handarbeit erledigt wurden. Dazu gehören DSGVO-konforme Datenbereinigungen, tägliche Umsatz- und Auslastungsauswertungen, Buchhaltungsdatenübergaben, Datenexport an Grosskunden wie Theatergemeinde und Volksbühne und demnächst auch die automatisierte Einrichtung des Spielplans in der Ticketing-Software CTS eventim inhouse.
Ein kurzer Einblick in Erfahrungen, Schwierigkeiten, Grenzen und Erfolge beim Einsatz von KI im Alltag des Kartenverkaufs.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Gute Dienstleistung braucht einen guten Auftrag: Zusammenarbeit auf Augenhöhe im Besucherservice
Referentin: Ute Behrmann, Leitung Besucherservice und Ticketing, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss
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Themenfeld: Besucherservice, Kasse, Ticketing, CRM, Multi Channel Management, Direktmarketing, Einladungsmanagement
Die Verantwortung für Qualität liegt nicht allein beim Dienstleistenden, sondern beginnt bei Steuerung, Information, Kommunikation und Wertschätzung durch den Auftraggebenden. Dies und ein umfassendes Feedbackmanagement bilden die Grundlage für einen nachhaltigen und umfassenden Service, der tatsächlich beim Publikum ankommt.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Mehr Relevanz statt mehr Auswahl – Wie das Bachfest Leipzig Besucherfeedback in persönliche Festivalempfehlungen übersetzt
Referenten: Tobias Schönfeld, Customer Success Manager, egocentric Systems GmbH | Ulrich Wingerter, Abteilungsleiter, Bach-Archiv Leipzig
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Themenfeld: Ticketing, CRM
Mit dem Wachstum des Bachfests wurde es für Besucher:innen schwieriger, relevante Programmpunkte im umfangreichen Angebot zu entdecken. Deshalb verbindet das Bachfest Besucherfeedback mit seinem CRM im Ticketing: Umfrage-Ergebnisse werden in interessenbasierte Segmente überführt und zeigen Vorlieben sowie Verhaltensmuster verschiedener Besuchergruppen. Diese Erkenntnisse fließen in Website und White-Label-Ticketshop ein und ermöglichen kuratierte Empfehlungen, die direkt zum passenden Programmpunkt und Ticketkauf führen. Der Case zeigt, wie digitale Gastgeberkultur durch mehr Relevanz, bessere Orientierung und ein tieferes Verständnis des Publikums entsteht.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Vom Bauchgefühl zu Daten – und dann?
Kundenselektion zwischen BI, Ticketing und Kommunikation
Referentin: Yvonne Rißmann, Leitung Sales, Dresdner Philharmonie
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Themenfeld: Ticketing (Sales), Marketing, KI
Daten gibt es genug – entscheidend ist, wie sie verwendet werden. Die Dresdner Philharmonie nutzt Informationen aus Ticketing, BI, Social Media, Umfragen und zunehmend auch KI, um ihr Publikum besser zu verstehen und Kommunikation gezielter auszurichten. Dabei stellt sich immer auch die Frage, was sich unter den Bedingungen der DSGVO sinnvoll verknüpfen, selektieren und ausprobieren lässt.
An einigen konkreten Beispielen gibt der Vortrag einen Einblick in die bisherigen Erfahrungen: welche Tools und Selektionsmöglichkeiten genutzt werden, was sich in der Praxis bewährt hat – und an welchen Stellen noch auszuprobieren ist, nachjustiert oder neu gedacht werden muss.
Dienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Vergabe – Wissenswertes & Grundlagen
Referent: Tilman Class, Inhaber, CLASS rechtsanwälte
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Themenfeld: Vergaberecht
Die Vorgaben des Vergaberechts werden bei der Beschaffung im Kulturbereich als zu starr und nicht passend empfunden. Für viele Auftraggeber gelten sie dessen ungeachtet. Der Vortrag soll ausgehend von den wesentlichen Grundlagen Spielräume für die Gestaltung von Vergabeverfahren bei der Beschaffung von Software aufzeigen und gängige Mythen und Vorwürfe, wie die Pflicht zur Beauftragung des billigsten Angebots, richtig einordnen.
KDienstag | 10:10 –10:30 | Carl-Orff-Saal
Bedingungslose Gastfreundschaft – Wie das Bergson und Tixly aus Ticketkäufer:innen echte Gäste machen
Referent:innen: Julius Braun, Head of Ticketing, Bergson Kunstkraftwerk / Magdalena Menheere, Head of Business Development DACH, Tixly
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Themenfeld: Gastfreundschaft, Ticketing
Das Bergson Kunstkraftwerk vereint Kultur, Kunst und Gastronomie zu einem nahtlosen Gesamterlebnis, bei dem gelebte Gastgeber:innenschaft an erster Stelle steht. Anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren Sie, wie reibungslose Hintergrundprozesse das Team entlasten und dem Personal vor Ort die maximale Flexibilität für eine authentische, herzliche Besucher:innenbetreuung geben.